Hoppinator

Brautag: Hoppinator, Stammwürze und Gärung

10.5.09 Nun ist die Würze abgekühlt und ich kann die Stammwürze einstellen. Wie üblich verdünne ich mit etwas Wasser um den gewünschten Wert zu erreichen. Dann kommt die Trockenhefe Fermentis T-58 hinzu. Nun kann ich mich zurücklehnen und die Hefe kann kräftig ackern (vergären).
 

Brautag: Hoppinator, Maischen, Läutern und Würzekochen

Heute ist wieder Brautag. Diesmal soll es ein dunkles, sehr kräftiges Bier werden. Von den Zutaten her auch ein wenig belgisch. Ausser den üblichen Zutaten kommt auch noch Demerara (Rohrohrzucker) zum Einsatz und ein wenig ungemahlener Koriander. Der Name mit der Endung -ator soll ein bisschen an die typischen deutschen Bockbiere erinnern. Die Schüttung besteht aus 2,5 kg Weyermann Pilsener Malz, 300g dunklem Weizenmalz, Weyermann Caramünch und Weyermann Carafa Spezial (ein Röstmalz). Beim Kochen kommt dann der Roh Rohrzucker hinzu. 4 Gaben Hallertauer Magnum (11,5%) und 10 Minuten vor dem Kochende gibts dann noch die Koriander Samen. Eingemaischt wird bei 54°. Dann gibt es eine lange Rast bei 65° und bei 76°. Um 19:40 beginne ich mit dem Abläutern. Das Würzekochen beginnt um 23:35. Hier gebe ich dann gleich die erste Gabe Hallertauer Magnum Pellets hinzu. Als Neuerung in meinem Brauablauf arbeite ich diesmal nicht mit der Excel Tabelle von Hubert Hanghofer, sondern verwende die kommerzielle Software Beertools 1.5. Mal schauen ob die Software, die mir in vielen Punkten sehr gut gefällt, auch beim Brauen überzeugen kann.

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